• Tatjana Ricciardi

Kurkuma - Das Gold unter den Gewürzen



Kurkuma (Cumin) ist ein Gewürz , das alle diejenigen kennen, die schon einmal Curry gegessen haben. Cumin gibt dem Curry die satte gelbe Farbe . Die Wurzel hat Ähnlichkeit mit der Ingwerwurzel und wird hauptsächlich in Indien angebaut.


Kurkuma ist nich nur ein Gewürz sondern auch ein hochwirksames Heilmittel.


Im Ayurveda, der indischen Naturheilkunde , wird es seit über 4000 Jahren erfolgreich zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Der Inhaltsstoff Curcumin wurde in über 13.000 Studien in seiner Wirksamkeit untersucht und man hat festgestellt, dass es ganz besonders entzündungshemmende Eigenschaften aufweist und daher das Immunsystem stützt und ebenso eine positive Wirksamkeit bei depressiven Verstimmungen zeigt.


Daher eignet sich die Einnahme von Kurkuma besonders bei entzündlichen Prozessen.

Das können Gelenkschmerzen sein aber auch Probleme mit der Darmgesundheit. Arthritis ist eine chronische Gelenkserkrankung , die starke Schmerzen verursachen kann. Die positive Wirksamkeit von Kurkuma lindert die Reizzustände und damit auch die Schmerzen.


Bei depressiven Verstimmungen steht Kurkuma gemäss Studienvergleich mit dem Mittel Prozac auf gleicher Höhe , was die Wirksamkeit angeht, die Stimmung zu verbessern und zu stabilisieren. Mit dem Vorteil, dass die Einnahme keine unerwünschten Nebenwirkungen erzeugt.


PMS Symptome werden verbessert mit der Verwendung von Cumin. Wer es kennt, weiss wie mühsam die Tage vor den Tagen sein können. Stimmungsschwankungen, Ziehen in der Brust, Kopfweh und Rückenbeschwerden sind je nach Intensität eine starke Belastung für die Frauen, die darunter leiden. Nicht selten müssen Schmerzmittel eingesetzt werden, um das zu überstehen. Kurkuma als Alternative dazu wirkt dabei ausgleichend und symptomlindernd.


Insgesamt gilt Kurkuma als allgemein stärkend für das Immunsystem und beugt daher allen Erkrankungen vor.


Rezept für einen Kurkuma-Booster-Drink zur Gesundheitsförderung:

2,5 dl Wasser vermischen mit 1 EL Kurkuma (gemahlen, am besten in Bio-Qualität).

Dazu eine Zitronenscheibe und den Saft einer ausgepressten Orange. Als Süssungsmittel kann je nach Vorliebe Ahornsirup oder andere Siruparten verwendet werden. Die Menge kann individuell bestimmt werden, 1-2 EL sind sicher genug.

Abrunden mit einer Prise schwarzem Pfeffer, der hilft die Aufnahme in den Blutkreislauf zu verbessern (optimale Bioverfügbarkeit).


Bitte Beachten Es gibt wie bei herkömmlichen Medikamenten auch bei natürlichen Mitteln sinnvolle Dosierungen. Daher empfehlen wir die Anwendung bei gesundheitlichen Problemen immer vorgängig mit einem Arzt, Naturarzt oder Heilpraktiker oder ähnlichen Fachpersonen genau zu bestimmen.





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